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Den einen Moment nicht verpassen!

Am 24. September 2017 naht der große Moment für den Bürger. Dieser Moment ist der gesamte Anteil gelebter Demokratie für den normalen Menschen.

Dort darfst du deine Stimme abgeben und die Partei deiner Wahl zum Favoriten bestimmen, damit sie deine Ansichten und deine Interessen vertritt. Das wird das einzige Mal bis zum Jahr 2021 sein, dass man dich fragt, wie dieses Land zu regieren ist und welche Entscheidungen getroffen werden. Den Rest dieser Zeit darfst du zusehen, was entschieden wird, welchen Weg der „Volksvertreter“ für dich, dein Leben und alle Umstände deines Daseins in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Natürlich auch für deine Mitmenschen im Land. Deine Stimme ist abgegeben und damit weg. Du bekommst sie erst wieder, wenn die nächste Wahl ansteht. Dann darfst du sie erneut benutzen, für einen kleinen Moment. Um dann erneut jahrelang still zu sein und den Zuschauer zu spielen.

Also keine Gelegenheit dazwischen! Nur am 24.09. wird man scharf auf deine Stimme sein, ansonsten hast du die Klappe zu halten und kannst zusehen, wie dein Schicksal in Berlin und anderswo festgelegt wird, in welchen Bahnen du dich bewegen darfst und was dir an Grenzen aufgezeigt wird.

Das ist wahrhaftig nicht viel. Noch dazu, wo du keine Themen wählen darfst und auch Personen nur bedingt, denn die Parteien sind es, die eine Regierung bilden. Man fragt dich gar nicht erst, wer in die Wahllisten aufgenommen werden soll. Das ist Parteiensache und nicht deine.

Mithin wählst du ziemlich blind und weißt nicht, was du dir und allen anderen damit antust. Denn kennen kann man doch nicht alle. Und unterscheiden schon gar nicht. Im Dunkel sind eben alle Wölfe grau und diese tun ihr Bestes, dass man sie niemals im hellen Licht betrachtet, ihr Wesen und Wollen klar erleuchtet vor sich sieht.

Wie also kommt man zur Entscheidung, was für einen selbst und seine Interessen am Besten zu wählen ist?

Willst du dich auf Wahlversprechen verlassen? Dann bist du verlassen! Denn die Historie belegt, dass Wahlversprechen nur vor der Wahl wichtig sind. Hinterher sind sie faktisch nicht mehr vorhanden und es gibt allerlei Ausflüchte und Erklärungen, warum die vormals so Ernst gesprochenen Worte, was alles nach der Wahl geschieht, wenn nur DER oder DIE an die Macht gelangt, nicht mehr zählen und alles ganz anders kommt!

Gehst du nach Sympathie für einen bestimmten Politiker? Das ist ebenso falsch! Denn dir wird nur die Sonnenseite einer Person gezeigt, nicht aber das, was wirklich eine Rolle spielt.

Oder bewertest du Worte von Parteien und Personen? Dann solltest du auf die Wahrhaftigkeit der Äußerungen achten. Am Beispiel der Kanzlerin nur ein paar Zitate, deren Entsprechung in der Realität nicht vorhanden ist. Sie sagt zum Beispiel immer:

  1. „Deutschland geht es gut!“ Gemeint ist damit immer nur der Wirtschaft, denn Millionen im Land geht es seit Jahren nicht gut. Nicht einmal, was das normale Leben angeht. Damit ist diese Aussage für den Großteil der Bevölkerung nicht korrekt, sondern das Gegenteil ist der Fall.
  2. „Mit mir wird es keine Maut geben!“. Lange vergessen sind diese Worte, denn die Maut steht an und ist beschlossen. Aber die Kanzlerin hat kein Problem damit, heute etwas zu sagen, was sie morgen ganz anders macht. So verlässlich ist unsere Regierungschefin. Und das in ganz vielen verschiedenen Fragen, die man hier nicht einmal alle aufzählen kann.
  3. Ihr gefeiertes Dasein als „Klimakanzlerin“ ist auch lange vergessen! Die Kanzlerin existiert noch immer in ihrer vormaligen Größe und Position. Das Klima nicht: es schwindet mehr und mehr und entwickelt sich zum Alptraum. Die aktuelle Hungersnot in Afrika ist eine der Auswirkungen, die abschmelzenden Eisberge in der ganzen Welt, die andere. Aber dazwischen gibt es tausende von Facetten und Nuancen. Nur das Thema interessiert die Kanzlerin nicht mehr. Und von den Grünen hört man dazu leider auch nicht viel.
  4. Oder denke an die Kehrtwende in der Atompolitik, der Wechsel in der Flüchtlingspolitik, ihr Einknicken in den Abhöraktionen der NSA und so vieles mehr!

Andere Politiker und andere Parteien sind da nicht anders, die nehmen sich fast alle nichts.

Also hast du die Qual der Wahl zwischen Pest und Cholera.

Denn das, was uns wirklich weiterbringen würde, wie z.B. regelmäßige Volksbefragungen mit bindender Wirkung, wird es mit keiner Partei geben. Aber das würde funktionieren, das ist bewiesen: denke an das Rauchverbot! Das wurde quasi per Volksentscheid entschieden und umgesetzt. Aber das ist auch kein wirklich wesentliches Thema. Eine Abstimmung über Flüchtlingspolitik, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Mindestlohn, Bildungsrahmen, Atommüll-Behandlung, Vermögenssteuer und Einkommensteuersätze wird es nicht geben. Aber gerade das wäre dringend erforderlich. Und z.B. in der Schweiz funktioniert das System, wenn auch nicht immer mit erwarteten oder begrüßten Wirkungen. Nur: lieber das Volk entscheidet falsch über sich selbst, als dass Politiker falsch über das Volk entscheiden!

Was also tun?

Ich habe da meine eigene Vorstellung von einer Wahl, die wirklich nur aufzeigen kann, wie es nicht geht. Ein Mittel, die Regierung so zu gestalten, wie es mir gefallen könnte, gibt es leider nicht.

Daher gehe ich für mich diesen Weg:

Altbekannt, alteingesessen und nur Mist gemacht, das ist CDU (CSU ist dabei noch schlimmer und gehört abgeschafft). Zudem ist CDU immer nur für Wirtschaft, Kapital und grundsätzlich gegen Gleichheit, Fairness und soziale Gerechtigkeit ausgerichtet gewesen. Zudem ist die CDU bereits solange in der Regierung, dass man weiß, was von dort zu erwarten ist; und das trotz der Wendehals-Eigenschaften der Kanzlerin Merkel. Zudem ist die CDU eine Partei der Alleingänge, die ohne Rücksicht auf andere zu nehmen, alles auf irgendeine Art durchsetzt, was in den eigenen Reihen als richtig angesehen wird. Das ist keine sympathische Partei und keine, bei der Vernunft oder Beachtung der Allgemeinheit eine Rolle spielt.

SPD, vermeintlich und nach eigenem Bekunden die Partei des kleinen Mannes, ist ein eigenes Problem, was auch der neue Lichtblick (Achtung: Sarkasmus), der Kanzlerkandidat Schulz mit seinen halbgaren Aussagen zu sozialer Gerechtigkeit, nicht besser macht! Hartz4 und prekäre Arbeitsbedingungen, das sind die Hauptleistungen der SPD, unter denen der normale Mensch zu leiden hat. Hartz4 trifft ja nicht nur die, die vom Amt leben müssen, sondern jeden Arbeitnehmer, da es das Lohnniveau massiv und allgemein gedrückt hat und Bedingungen schafft, unter denen ein jeder gezwungen werden kann, jeden noch so miesen und schlecht bezahlten Job annehmen zu müssen.
Dazu hat die SPD auch viele Gesetze vorangetrieben, der der Wirtschaft dienen und dem einfachen Menschen schaden. Man denke auf die Betätigung im Bereich Unternehmenssteuern, Spitzensteuersatz, Erbschaftssteuer und die fehlende Betätigung im Schluss mit Gewerkschaften, Rentnern, den normalen Menschen. Und: die SPD regiert seit Jahren mit und hat die aktuelle Situation ebenso verschuldet, wie die CDU.
Unter dem Deckmäntelchen, die Partei des kleinen Mannes zu sein, ist das für mich inakzeptabel. Selbst wenn man über vieles hinwegsehen würde: bevor Hartz4 nicht weg ist und die Menschen wieder angemessen bezahlte Arbeit weg von prekären Verhältnissen erhalten, solange ist die SPD nicht wählbar! Das, was der Schulz vorgibt, an der Agenda 2010 ändern zu wollen, ist Makulatur und ist nichts wert; pure Augenwischerei.

Grün war mal eine gute Partei, lang, lang ist es her. Seit die großen Parteien den Grünen Themen weggenommen haben, ist es inhaltlich still um die Partei geworden, sie scheint ausgeblutet zu sein. Und sie biedert sich den großen Parteien an, um auf jeden Fall mitregieren zu können, um Inhalte und Richtungen geht es dabei schon lange nicht mehr. Nirgends anders ist so offensichtlich, dass es an Themen und Überzeugungen fehlt. Mitregieren und zwar egal mit welchen Inhalten, das ist für niemanden die richtige Wahl. In den eigentlich grünen Themen versagt die Partei immer mehr. Auch personell hat sie kaum Interessantes zu bieten. Da wünscht man sich manchmal die Künast und den Trittin zurück (mit denen war ich auch nicht immer einer Meinung, aber da wurde wenigstens thematisiert). Keine wirkliche Wahloption.

FDP: muss man dazu wirklich etwas sagen? Eine Partei der Wirtschaft und nichts anderes. Dazu hauptsächlich mit Personen besetzt, die mich wirklich anwidern. Angefangen von dem Lindner bis über die bisher bekannten FDP Mitglieder Brüderle, Rösler, Niebel, Koch-Mehrin bis hin zu aktuellen Wahlkandidaten kann ich keinen einzigen positiven Aspekt an den Personen finden. Das war mal anders, zu Zeiten von Baum, Scheel und wenigen anderen. Nur der Herr Kubicki ist überhaupt noch als Gesprächspartner akzeptabel.
Für den kleinen Mann daher unwählbar!

AfD: eine grauenvolle Partei mit dummen Leuten, am falschen Rand aufgehängt und inhaltlich nichts zu bieten. Die Gesinnung macht einem zu schaffen und die Dummheit der Mitglieder ebenfalls. Willst du von solchen Menschen regiert werden, die du nicht einmal auf der Straße sehen magst, geschweige denn ein einziges Wort mit denen wechseln willst?

Links: das wäre in den meisten Dingen eine Partei, der ich meine Stimme geben würde. Und dies nur themenorientiert betrachtet. Personell hat die Partei auch einiges zu bieten und schade, dass Herr Gisy nicht mehr in der aktuellen Politik mitmischt. Neben Vorzeigefrau Wagenknecht gibt es noch eine ganze Reihe anderer kluger Köpfe und sozialverträglicher Ideen, die unser Zusammenleben besser machen könnten. Und die vor allem im Osten des Landes real umgesetzte Politik ist auch nicht wirklich so schlimm, wie man es von den anderen Parteien her kennt.
Leider hat diese Partei auch Defizite: die extreme Haltung zu bestimmten Fragen macht einfach eine Position als Regierungspartei ziemlich unmöglich. Warum orientiert man sich dort nicht erst einmal am Machbaren und verbessert immer mehr in eine endgültige Richtung? Man kann ein bestehendes System nicht so radikal von heute auf morgen auf den Kopf stellen, wie die Linken dies bei bestimmten Themen wollen. Hier wäre etwas Zurückhaltung deutlich mehr.
Das große Problem der Partei dürfte allerdings auch die von den Medien und anderen Parteien so wunderbar inszenierte und aufgewertete Verbindung zur PDS. Diese ist in meinen Augen kein wirkliches Problem (alles lange her und andere Parteien haben auch Vergangenheiten; dabei ist die mit einer PDS bei Weitem nicht so schlimm, wie andere, die in den 40er Jahren entstanden sind). Aber die Vorurteile der Menschen verhindern hier wohl vieles. Mein Wunsch wäre es, wenn die Leute sich von diesem Vorurteil lösen könnten und mehr auf die Sachverhalte und den Bezug zum eigenen Leben schauen würden.
Dann hätte die Linke bei einer Bundestagswahl sicher mehr Stimmen, als die SPD! Und das nicht zu Unrecht! Und das täte dem Land gut.
Wird aber wohl nicht so kommen. Vor allem auch, weil die Linken im Westen etwas anders aufgestellt sind. Dort kommt die Lust, Links zu wählen, weniger stark auf. Man hat mehr den Eindruck, den West-Linken geht es mehr um die Verbesserung der eigenen Situation (die persönliche Situation vieler West-Linker scheint nicht die bestes zu sein), als darum, Politik für alle zu machen. Dieser Anschein, ob berechtigt oder nicht, schadet ebenfalls dem Erfolg der Partei gewaltig. Denn im Osten arbeiten die Linken deutlich erfolgreicher, vor allem bei Wahlergebnissen.

Dann gibt es ja noch viele Kleinparteien. Die zu wählen ist unvernünftig, da so die eigene Stimme verschenkt wird. Keine andere Partei hat die Chance, mehr als 5% zu holen.
Piraten braucht man wohl nicht mehr ernsthaft erwägen, das war eine Nullnummer. NPD ist eine ewige Doppel-Null-Nummer und nicht der Rede wert. Und über Tierschutzpartei und Rentnerpartei muss man wirklich auch nicht reden: das ist mehr der Spielplatz auf dem ernsten Feld der Regierungswahl. Zwar nette Ideen, aber mehr auch nicht.

Was also tut man mit dieser Auswahl?

Nicht wählen? Wäre möglich. Und viele tun das wohl aus Bequemlichkeit schon so.
Aber eigentlich ist es genau das Falsche. Es heißt nicht umsonst: damit wählst du den, der am Schlechtesten für dich ist. So ist es dann wohl auch.

Ich halte derzeit an folgendem Gedanken, nach dem Ausschlussverfahren, fest:

CDU nie im Leben! Die sollen erst einmal halbwegs christlich werden, so wird mit dem „C“ unlautere Werbung betrieben. Denn die Partei bewegt sich weit entfernt jeder christlichen Idee!

SPD keinesfalls, erst wenn Hartz4 weg ist, normale Arbeit im Land wieder möglich ist, die SPD wieder Arbeitnehmer und kleine Leute wahrnimmt und wenn die einseitige Wirtschaftsunterstützung aufhört, ein gerechtes Steuer- und Leistungsprinzip Einzug hält.

Grüne: da braucht man gar nicht wählen, ich wüsste nicht, was die an Themen und Inhalten überhaupt zu bieten hätten. Und sie wären nur ein Anhängsel, zu eigenen Themen und zu eigenen Standpunkten kaum fähig. Die gefallen mir ja nicht einmal mehr als reine Oppositionspartei.

Linke: ich würde ja gern, aber da klaffen Lücken. Daran ist hier zumeist der Wähler Schuld, der den öffentlichen Verteufelungen der Medien erlegen ist. Da ist noch Arbeit zu leisten, dann wirklich gern!

FDP: Keinesfalls. Die sind ja schlimmer als CDU und SPD zusammen. Vor allem der Parteivorsitzende ist ein absoluter Unsympath und Besserwisser. Der soll mich vertreten und die Wege finden? Dann lieber auswandern.

Splitterparteien: Nö, da muss ich gar nicht wählen gehen!

Was haben wir noch, was bleibt?

Ach ja, die böse AfD. Die mieseste unter den Parteien. Bei denen ich nicht einen Menschen mag, nicht ein von mir unterstütztes Thema sehe, allem widersprechen möchte, deren Grundgesinnung mir nicht gefällt und die in Regierungsposition nur Quatsch und Unsinn machen würden.

Ja, die würde ich wählen.

Aus Trotz, als Protest, als Zeichen, als Vorwurf und Mahnung für die anderen, endlich wieder für das Volk Politik zu machen.

Das bedeutete für mich sicherlich ein Martyrium. Aber da müsste ich durch, das wäre das kleinere Übel. Ich kann nicht mehr der Merkel zuhören, ich will auch nicht die hohlen Worte der anderen mehr hören. Wenn schon niemand für mich Politik macht, dann wähle ich doch einen, der für andere Gruppen der Gesellschaft ebenso schlechte Politik macht, wie für mich! Bei CDU/SPD wird für andere Gruppen bessere Politik gemacht, aber ich für meine Verhältnisse und meine Interessen kann darauf nicht hoffen. Folglich kann man nur die Bedingungen für andere auch verschlechtern.

Ein Trost bleibt: die AfD wird wahrscheinlich nicht so viele Stimmen bekommen, um eine Regierung zu bilden, aber sie wird überall mitreden. Vielleicht ist das der Weckruf für andere Parteien? Den haben diese dringend nötig, denn Worte, Zustände und Meinungen haben nichts bewirkt und werden dies auch weiterhin nicht tun, das Klima und die Stimmung im Land werden schlichtweg ignoriert, Mahnern hört man nicht mehr zu, man verfolgt stur den eigenen (falschen) Weg. Die AfD aber, die könnte es. Das würde eine Regierung – egal wie diese aussehen würde – so ankotzen, dass sie vielleicht wieder das eigene Volk in Summe als Klientel erkennt und nicht nur die oberen 10%.

Ein weiterer Trost ist der, dass ich der AfD nicht zutraue, wirklich zu regieren. Das können die gar nicht! Und wenn sie es versuchen, dann kommt viel Quatsch und Unsinn heraus. Aber sicher nicht mehr, als bei CDU und SPD. Und das will ich gern ertragen, denn was habe ich bei SPD / CDU / Grün / FDP Regierungen in den letzten Jahren aushalten müssen. Das kann auch eine AfD nicht übertreffen!

Die haben ihre Chance verdient. Nur weg von dem bisherigen Mist!

Das ist mein Standpunkt!

Und nun tut etwas, ihr anderen Parteien. Ich habe zwar nur eine Stimme. Aber die setze ich ein. Bei der Wahl, in meinem Umfeld, in persönlichen Gesprächen und hier in meinem Blog.

Ich hoffe, ich bleibe nicht ganz ungehört. Denn jede andere Partei wäre mir wirklich lieber, als die AfD. Aber es muss Gründe geben, eine bestimmte Partei zu wählen. Wahlversprechen reichen da nicht. Denn Wahlversprechen ist nur ein anderes Wort für: Lüge, mit der ich dich rumkriege!

Sollte irgendeine Partei eine Volksabstimmung in wichtigen Fragen umsetzen wollen, so hat diese meine Stimme. Unabhängig von allem anderen!

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